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Internisten Aalen Wasseralfingen

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Unser Team

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Das Team

Unser kompetentes, innovatives und patientenorientiertes Team aus über 10 motivierten und erfahrenen Mitarbeitern betreut Sie individuell. Wir arbeiten seit über 20 Jahren mit vollem Engagement für Ihre Gesundheit.

Unsere Leistungen

Die Elektrokardiografie, kurz EKG, gehört zu den wichtigsten Untersuchungsmethoden in der inneren Medizin. Sie stellt die elektrischen Vorgänge im Herzmuskel grafisch dar und ermöglicht dem Arzt vielfältige Rückschlüsse auf die Herzfunktion.

Jedes Zusammenziehen (Kontraktion) des Herzmuskels geht mit einer elektrischen Erregung einher. Sie folgt einem bestimmten Muster, das sich bei jedem Herzschlag wiederholt. Die dadurch entstehenden Spannungsänderungen am Herzen werden beim EKG an der Körperoberfläche mit Hilfe von Elektroden abgeleitet, wie es in der medizinischen Fachsprache heißt. Das EKG-Gerät verstärkt diese sehr schwachen Signale dann und stellt sie als Kurve dar, entweder auf einem Monitor oder ausgedruckt auf Papier. Die Abkürzung EKG steht übrigens sowohl für das Verfahren, also die Elektrokardiografie, als auch für deren sichtbares Ergebnis, das Elektrokardiogramm.

Damit das Herz fortlaufend Blut durch das Gefäßsystem befördert, müssen sich sowohl die Herzkammern als auch die Vorhöfe im jeweils richtigen Moment zusammenziehen und wieder entspannen. Um diese zeitlich koordinierte Aktivität der Herzmuskelzellen zu bewerkstelligen, besitzt die „Pumpe“ ein spezielles Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem.

EKG - Elektrokardiografie
 
Elektrokardiografiedarstellung

Das Belastungs-EKG (Ergometrie) ist eine in der Kardiologie sehr verbreitete Methode zur Überprüfung folgender Fragestellungen:

Untersuchungsvoraussetzungen:
Keine frische Erkältung, keine akute Erkrankung, keine akute Rhythmus- oder Blutdruckentgleisung. Keine unbehandelte Überfunktion der Schilddrüse.

Untersuchungsablauf:
Zunächst wird ein Ruhe-EKG aufgezeichnet. Nachfolgend erfolgt eine standardisierte Belastung im Sitzen oder in halb liegender Position auf dem Fahrradergometer.

Von einer geringen Belastungsstufe ausgehend steigert sich die Last alle 2 Minuten um 25 bzw. 50 Watt.

Die Belastungsdauer richtet sich nach Alter des Patienten, auftretenden Beschwerden unter Belastung, möglichen Veränderungen des EKGs unter Belastung, dem Blutdruck- und dem Herzfrequenzverhalten. Nach der Belastung erfolgt noch über 2 x 2 Minuten eine Beobachtung in der sogenannten Erholungsphase.

Im Ergebnis der Untersuchung können sich Hinweise auf das mögliche Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung ergeben, welche dann weiter abgeklärt werden sollten. Des weiteren kann die Belastbarkeit des Patienten besser eingeschätzt werden und zum Beispiel eine beklagte Belastungsluftnot besser objektiviert werden.

Belastungs-EKG
 
Ergometriegerät

Die Echokardiographie ist eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Mediziner sprechen auch von Herzultraschall oder Herzecho. Heute ist die Echokardiographie Routine in der Diagnose von Herzerkrankungen. Die Herzaktivität lässt sich von außen über die Vorderseite des Brustkorbs oder von innen über einen Schallkopf bestimmen, der in die Speiseröhre geschoben wird.

Bei einer Doppler-Echokardiographie sendet der Schallkopf Ultraschallwellen von konstanter Frequenz aus. Trifft das Schallwellenbündel auf eine sich bewegende Fläche - in diesem Fall auf ein Blutkörperchen - wird ein Teil der Wellen mit veränderter Frequenz (Doppler-Effekt) reflektiert.

Man kann dies als Töne hörbar machen und so Informationen über die Richtung und Geschwindigkeit des Blutflusses erhalten.

Mithilfe der Herzsonografie erhält der Arzt Aufschluss über:

  • Struktur von Herzwänden und -klappen sowie deren Bewegungsabläufe,

  • Wanddicke von Herzvorhöfen und -kammern,

  • Größe von Herzbinnenräumen und des gesamten Herzens,

  • Auswurfleistung des Herzens - sie wird als Herz-Minuten-Volumen bestimmt.

Folgende Erkrankungen lassen sich diagnostizieren bzw. in ihrem Verlauf dokumentieren:

  • Herzklappen-Erkrankungen

  • Blutgerinnsel in einem der Herzbinnenräume

  • Beurteilung der Funktion künstlicher Herzklappen

  • Herzmuskelerkrankungen

  • Fehlbildungen der Hauptschlagader (Aorta) oder der Herzwand

  • Perikarderguss: Eine Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel, der das Herz umschließt

Echokardiographie

Nach der Implantation eines Herzschrittmachers ist eine regelmäßige Kontrolle der Funktionsfähigkeit des Systems durch den Facharzt für Kardiologie erforderlich.
Die Kontrolle erfolgt üblicher Weise in Intervall von 6 Monaten. Hierbei wird der Zustand der Batterie, und die Funktionsfähigkeit bezüglich der Wahrnehmung der eigenen Herztätigkeit und die sogenannte Reizschwelle der einzelnen Elektroden gemessen.
Eine regelmäßige Funktionskontrolle des Herzschrittmachers ist erforderlich, um beginnende Funktionseinschränkungen frühzeitig vor dem Auftreten von (möglicherweise gefährlichen) Störungen zu erkennen und zu beheben.
Die Herzschrittmacher-Kontrolle ist völlig schmerzlos und erfolgt drahtlos mit einem speziellem Programmiergerät.
Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Herzschrittmacher-Ausweis zu der Untersuchung mit, damit die Überprüfung eingetragen werden kann.

Herzschrittmacher

Die Duplexsonographie ist eine Ultraschallmethode, die in der Diagnostik von Erkrankungen der Blutgefäße eingesetzt wird. Am häufigsten werden die Halsschlagader sowie die Gefäße der Arme und Beine untersucht. Aber auch die größeren Gefäße im Bauchraum lassen sich durch diese Untersuchungsmethode gut darstellen.

Die Duplexsonographie dient zur Diagnostik von Gefäßerkrankungen.
Bei folgenden Krankheiten kommt die Untersuchung zum Einsatz:

  • Arteriosklerotische Gefäßveränderungen

  • Gefäßverengungen

  • Verlaufskontrolle nach Gefäßoperationen

  • Entzündliche Gefäßerkrankungen

  • Thrombosen

  • Vorsorgeuntersuchung bei Gefäßrisikofaktoren

Duplexsonographie an Halsschlagader

Die Schilddrüse ist das Kraftwerk unseres Körpers, der Motor des Stoffwechsels. Ihre Hormone beeinflussen unsere gesamte körperliche Entwicklung, wie beispielsweise Wachstum, Gewicht, Haut, Haare, Muskulatur und auch die seelische Verfassung hängt wesentlich von der Funktion der Schilddrüse ab. Erkrankungen bzw. Fehlfunktion der SD haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unseren Körper und unser Wohlbefinden.

Etwa 30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben eine Schilddrüsenerkrankung, doch viele der Männer und Frauen, die unter einer Fehlfunktion der Schilddrüse leiden, wissen es noch nicht einmal. Das muss nicht sein, denn Schilddrüsenerkrankungen lassen sich heute sehr gut erkennen und behandeln.

Die Symptome bei einer Erkrankung der Schilddrüse sind vielfältig, denn der gesamte Stoffwechsel kann dabei gestört werden. Starkes Schwitzen, drastische Gewichts Zu- oder Abnahme, Schwindelattacken, Nervosität, Depressionen oder erhöhter Blutdruck gehören zu den häufig vorliegenden Symptomen. Bei den über 45-jährigen ist sogar jeder Zweite betroffen.

Dabei erkranken Frauen und Männer fast in gleicher Häufigkeit, wobei es sich hier um Funktionsstörungen der Schilddrüse (Über- und Unterfunktion), um Entzündungen oder aber auch um Schilddrüsen-Vergrößerungen handeln kann. Patienten mit Schilddrüsen-Karzinomen haben allgemein eine sehr gute Prognose und in den allermeisten Fällen Heilungschancen. Auch hier wird in Abhängigkeit von dem Typ und dem Stadium des Schilddrüsenkarzinoms ein individuelles Behandlungskonzept erstellt, einschließlich eines individuellen Konzeptes zur Nachsorge.

Pro Jahr werden übrigens in Deutschland ca. 90 Tausend Schilddrüsenoperationen durchgeführt. Hinzu kommen etwa noch 60 Tausend Radiojodtherapien. Diese Zahlen verdeutlichen, wie wichtig es ist, dass bei Vorsorge-Untersuchungen ein Schilddrüsen-Check durchgeführt wird.

Schildrüsendiagnose

Die Ultraschall-Untersuchung (Sonografie) ist ein bildgebendes Verfahren. Verschiedene Körperregionen werden mit Hilfe von Ultraschallwellen dargestellt. Die Sonografie dient in vielen Bereichen zur Erstdiagnose von Erkrankungen.

Bei der Sonografie wird ein Schallkopf eingesetzt, der Ultraschallwellen aussendet. Diese werden im Körper des Patienten absorbiert oder reflektiert - je nach Gewebeart. Der Schallkopf empfängt die reflektierten Wellen wieder, dient also abwechselnd als Schallsender und -empfänger.
Die reflektierten Schallwellen werden in elektrische Impulse umgewandelt, verstärkt und auf einem Bildschirm dargestellt. Diese zweidimensionalen Bilder vermitteln eine räumliche Vorstellung von der Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe sowie der Weichteilgewebe und Gefäße.
Die besonderen Verfahren der Doppler-Sonografie und Farb-Doppler-Sonografie liefern zusätzlich Informationen über die Strömungsrichtung, -geschwindigkeit und -stärke des Blutflusses in den Gefäßen.

Wie läuft die Sonografie ab?
Der Arzt bringt ein Gel auf den Schallkopf und die Haut auf. Es darf keine Luft dazwischen sein, sonst erhält der Arzt kein Ultraschallbild erhalten.
Durch die Bewegung und unterschiedliche Abwinkelung des Schallkopfs auf der Haut lassen sich die gewünschten Organe und Gewebe aus verschiedenen Richtungen betrachten.

Sonografie durch Ultraschall

Mit der Magenspiegelung untersuchen wir die Speiseröhre und den Magen sowie den oberen Abschnitt des Zwölffingerdarms. So machen wir uns in wenigen Minuten ein Bild von der Beschaffenheit Ihres Speise- und Verdauungsapparates – und das auf eine für Sie sanfte und schmerzfreie Art und Weise. Damit wollen wir die Ursachen Ihrer Beschwerden herausfinden. Das können beispielsweise sein:

  • anhaltende Schluckstörungen unklarer Ursache

  • regelmäßiges Sodbrennen

  • immer wieder auftretende Magenschmerzen

  • anhaltende Übelkeit mit Brechreiz und Erbrechen

  • unerklärbarer Gewichtsverlust

  • Blutarmut

Von der Untersuchung selbst bekommen Sie nichts mit, denn Sie erhalten ein Beruhigungsmittel gespritzt, das Sie in einen schlafähnlichen Zustand versetzt.
Je nach Fragestellung und nach Erfordernissen, die sich bei der Untersuchung ergeben, können wir während der Diagnose mit dem Endoskop auch sofort Gewebeproben entnehmen. Diese werden dann zur genauen stofflichen Untersuchung an ein Labor weitergeleitet.
Neben der Diagnose setzen wir die Gastroskopie auch zur Therapie und Therapiekontrolle ein. So können wir Geschwülste der Schleimhaut (Polypen) im Magen und im Zwölffingerdarm endoskopisch abtragen, Blutungen stillen oder Verengungen, beispielsweise in der Speiseröhre behandeln. Darüber hinaus lassen sich auch versehentlich verschluckte Fremdkörper finden und entfernen.
Unsere Untersuchungsgeräte entsprechen dem aktuellen Stand der Technik. Zusammen mit langjähriger Erfahrung in deren Einsatz, praktischem Wissen und ständiger Weiterbildung wollen wir Ihre Beschwerden sicher diagnostizieren und wo immer möglich nachhaltig therapieren.

Endoskop
 
Magentrakt

Die zurzeit effektivste und treffsicherste Methode zur Früherkennung von Darmkrebs. Mit der Vorsorgedarmspiegelung lässt sich Darmkrebs zu nahezu 100% verhindern. Regelmäßig angewandt können hierbei fast alle Polypen gefunden und abgetragen werden. Darüber hinaus werden Darmtumoren in einem frühen Stadium entdeckt, in dem sie noch heilbar sind.

Bei der Darmspiegelung führt der Arzt ein dünnes, schlauchförmiges Untersuchungsgerät (Endoskop) durch den After in den Darm ein. An der Spitze des Gerätes ist eine Minikamera montiert, mit deren Hilfe das Innere des Darms genau inspiziert werden kann. Durch spezielle Arbeitskanäle im Endoskop können kleine Instrumente in den Darm vorgeschoben werden, mit denen Gewebeproben entnommen oder gefährliche Darmpolypen aus dem Darm entfernt werden können.

Darmpolypen gelten als Vorstufe zu Darmkrebs. Grundsätzlich werden deshalb einmal entdeckte Polypen entfernt. Dies erfolgt meist während einer Darmspiegelung, in dem der Arzt Zangen- oder Schlingeninstrumente durch den Arbeitskanal des Endoskop führt und den Polypen damit von der Darmwand abtrennt. Das Gewebe der abgetragenen Polypen wird anschließend im Labor feingeweblich auf Krebszellen untersucht.

Das große Plus dieser Methode ist, dass mit Hilfe einer solchen Darmspiegelung mit Polypektomie in einem Arbeitsgang Diagnose und Therapie erledigt werden. Durch das rechtzeitige Entfernen von Darmpolypen könnten über 80 Prozent aller Darmkrebserkrankungen verhindert werden.

Koloskopie

Das Vorsorgeprogramm gegen Darmkrebs richtet sich nach dem individuellen Darmkrebsrisiko der Menschen. Davon abhängig ist, wann und wie häufig welche Untersuchung sinnvoll ist. Hierbei muss man zwischen den Menschen mit einem erhöhten Risiko – z.B. eine familiäre Vorbelastung - und denen ohne erhöhtes Darmkrebsrisiko unterscheiden.

Untersuchungsmethoden zur Früherkennung:
Der Darmkrebsfrüherkennung stehen verschiedene Untersuchungsverfahren zur Verfügung, die auch miteinander kombiniert werden können.

Eine relativ einfache Methode, die der Hausarzt durchführen kann. Der Arzt tastet dabei den Bereich des Mastdarms mit dem Finger ab. Etwa die Hälfte der Tumoren im Mastdarm wird somit entdeckt. Allerdings kommen Darmtumoren oder –polypen häufig auch in höher gelegenen Darmabschnitten vor, so dass die Austastung des Mastdarms allein als Darmkrebsvorsorge nicht ausreicht.

Die zurzeit effektivste und treffsicherste Methode zur Früherkennung von Darmkrebs. Mit der Vorsorgedarmspiegelung lässt sich Darmkrebs zu nahezu 100% verhindern. Regelmäßig angewandt können hierbei fast alle Polypen gefunden und abgetragen werden. Darüber hinaus werden Darmtumoren in einem frühen Stadium entdeckt, in dem sie noch heilbar sind.
Bei der Darmspiegelung führt der Arzt ein dünnes, schlauchförmiges Untersuchungsgerät (Endoskop) durch den After in den Darm ein. An der Spitze des Gerätes ist eine Minikamera montiert, mit deren Hilfe das Innere des Darms genau inspiziert werden kann. Durch spezielle Arbeitskanäle im Endoskop können kleine Instrumente in den Darm vorgeschoben werden, mit denen Gewebeproben entnommen oder gefährliche Darmpolypen aus dem Darm entfernt werden können.

Koloskop
 
Abtasten des Mastdarms

Die Proktologie beschäftigt sich mit den Erkrankungen des Enddarms und des Analkanals. Das Führen der Zusatz-Bezeichnung "Proktologie" setzt eine mindestens einjährige Weiterbildung und eine Prüfung vor der Landesärztekammer voraus.

Darmpolypen gelten als Vorstufe zu Darmkrebs. Grundsätzlich werden deshalb einmal entdeckte Polypen entfernt. Dies erfolgt meist während einer Darmspiegelung, in dem der Arzt Zangen- oder Schlingeninstrumente durch den Arbeitskanal des Endoskop führt und den Polypen damit von der Darmwand abtrennt. Das Gewebe der abgetragenen Polypen wird anschließend im Labor feingeweblich auf Krebszellen untersucht.

Das große Plus dieser Methode ist, dass mit Hilfe einer solchen Darmspiegelung mit Polypektomie in einem Arbeitsgang Diagnose und Therapie erledigt werden. Durch das rechtzeitige Entfernen von Darmpolypen könnten über 80 Prozent aller Darmkrebserkrankungen verhindert werden.

Proktoskop

Sportmedizin umfasst theoretische und praktische Medizin. Sie untersucht den Einfluss von Bewegung, Training und Sport sowie Bewegungsmangel auf den gesunden und kranken Menschen jeder Altersstufe, um die Befunde der Prävention, Therapie und Rehabilitation den Sporttreibenden dienlich zu machen. Im Gegensatz zu den meisten medizinischen Fachgebieten ist Sportmedizin nicht diagnose- oder organbezogen, sondern untersucht die Bedeutung der körperlichen Aktivität für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Zentrales Anliegen ist dabei die Erforschung der Wirkungen körperlicher Aktivität bzw. des Bewegungsmangels auf den Organismus. Allgemein ausgedrückt: Sportmedizin befasst sich mit den medizinischen Fragen von Bewegung und Sport.

Typische Sportlererkrankungen und -verletzungen sind der Tennisarm, der Tennisellenbogen, das Läufer-, Jumper- bzw. Fußballerknie, der Skidaumen, die Boxernase, das Ringerohr sowie Ermüdungsfrakturen. Der plötzliche Herztod bei Sportausübung wird häufig als durch Sportlererkrankung verursacht wahrgenommen. Die sportliche Belastung löst jedoch den Herztod, der aus einer Herzerkrankung bzw. Vorschädigung resultiert, lediglich aus.

Kardiografische Sportanalyse
 
Knieprobleme

Jede schwere Gelenkverletzung, insbesondere jeder operative Eingriff, führt zur Irritation von propriorezeptiven Nervenrezeptoren. Der ursprüngliche Bewegungsablauf ist hierdurch zunächst gestört und muss wieder erlernt werden. Auch nach Sportüberlastungen oder nach schweren Krankheiten kommt es deshalb entscheidend darauf an, die Patienten möglichst schnell wieder in den Berufsalltag und / oder in die vorherige Sportart einzugliedern: Das ist die Aufgabe der Rehabilitationsmedizin, die in unserer Praxis und in der mit uns kooperierenden Klinik von großer Bedeutung ist.

Im Rahmen der Rehabilitation empfehlen wir vor allem Therapiemaßnahmen wie gezielte Krankengymnastik, medizinische Trainingstherapie, manuelle Therapie, Lymphdrainage, etc.

Genähte Band- und Kapselstrukturen sind in ihrer Funktion erst unter einer gewissen spezifischen Belastung bzw. durch ein Training wieder in der Lage die Gelenkfunktion optimal zu unterstützen. Erst hierbei erlangen diese Strukturen wieder die nötige Festigkeit und Funktion. Muskeln und Sehnen, die über ein Gelenk ziehen, tragen wesentlich zu dessen Stabilisierung bei. Sie sind nach jeder Ruhigstellung atrophiert (verschmächtigt). Während des Wiederaufbaus der geschwächten Muskelgruppen können Stützverbände und / oder spezielle Bandagen zeitweise für ein Training und zum Zeitpunkt der Rückführung in den Sport sinnvoll und gerechtfertigt sein.

Lymphdrainage
 
Krankengymnastik

Umweltmedizin ist die Lehre von der Feststellung und Behandlung umweltbedingter Krankheiten. Umweltbedingte Frauenkrankheiten: Zahlreiche Studien belegen, dass viele Krankheiten durch Umweltschadstoffe verursacht sind. Sehr viele Frauenkrankheiten gehören dazu unter anderem: unerfüllter Kinderwunsch, Abgänge, Zyklusstörungen, Hormonstörungen, bösartige Tumoren wie Brust-, Gebärmutterkrebs, gutartige Tumoren wie Eierstockszysten, Endometriose, Myome, Beschwerden wie Perioden-Schmerzen, verminderte Libido und vieles mehr.

Blutabnahme
 
Allergietest

Die Ernährungsmedizin ist eine fächerübergreifende medizinische Disziplin, die versucht, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über Physiologie und Pathophysiologie der menschlichen Ernährung zur Prävention, Heilung und Linderung von Krankheiten zu nutzen. Die Ernährungsmedizin beschäftigt sich mit Erforschung ernährungsphysiologischer Erkenntnisse, der Entwicklung ernährungstherapeutischer Anwendungen und der Etablierung dieser Erkenntnisse in allen Teilgebieten der Medizin. Dabei wird Ernährung einerseits als Versorgung des Gesunden bzw. Patienten mit Makro- und Mikronährstoffen, anderseits auch als Ernährungsintervention, also therapeutischer Eingriff, verstanden.

Grundlage der ernährungsmedizinischen Therapie ist die Ernährungsanamnese und die körperliche Untersuchung, sowie evtl. apparative und laborchemische Untersuchungen. Hierdurch kann das ernährungsbedingte Risikoprofil eines Patienten (Übergewicht, Untergewicht und Mangelernährung) eingeschätzt werden. In Krankenhäusern übernimmt diese Aufgaben zumeist ein Ernährungsteam. Viele Erkrankungen können durch adäquate Ernährung positiv beeinflusst werden. So konnte in mehreren Studien gezeigt werden, dass eine bedarfsdeckende perioperative Ernährung die Wundheilung verbessert sowie die Morbidität und Mortalität reduziert. Auch bei Übergewicht soll im Falle schwerer Krankheit ernährt werden, da Fasten die Morbidität und Mortalität erhöht. Ist eine orale Ernährung nicht möglich, werden die verschiedenen Methoden der künstlichen Ernährung angewandt. Dabei wird nach Möglichkeit der enteralen Vorzug vor der parenteralen Ernährung gegeben. Die Ernährungsintervention ist immer nur Teil der Gesamttherapie. Der Heilungsversuch schwerer Krankheiten durch ausschließliche Diät wird in der Ernährungsmedizin als Kunstfehler angesehen.
Weiterhin beeinflusst die Ernährung die Funktionsfähigkeit des Immunsystems, ein Umstand, der zur Entwicklung der Immunonutrition geführt hat.

Stetoskop mit Apfel
 
Apfel und Banane

Hausarztzentrierte Versorgung beschreibt eine Form der medizinischen Versorgung in Deutschland, in der ein Hausarzt als erste Anlaufstelle für den Patienten sämtliche Behandlungsschritte koordiniert. Er nimmt damit die Funktion eines Lotsen oder Schleusenwärters wahr. Die Versorgungsforschung verbindet damit zwei Ziele: Zum einen soll der Patient besser versorgt werden, zum anderen lässt sich durch die Koordinierung insgesamt Geld sparen.

Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland sind verpflichtet, ihren Versicherten eine HzV anzubieten. Einige Kassen haben Verträge mit Ärztegruppen abgeschlossen und ermöglichen ihren Versicherten die Teilnahme an Hausarztmodellen oder Hausarztprogrammen. Der Versicherte verpflichtet sich für mindestens ein Jahr, bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst zu seinem Hausarzt zu gehen. Ausgenommen sind zumeist Notfälle, Besuche beim Gynäkologen, beim Augen- und Kinderarzt, sowie Erkrankungen außerhalb des geographischen Tätigkeitsbereichs des Hausarztes.

Der Hausarzt übernimmt die Behandlung, überweist bei Bedarf an andere Fachärzte bzw. Krankenhäuser und hat idealerweise einen umfassenden Überblick über die Krankengeschichte des Patienten sowie die vorgenommenen Behandlungen. Die „Lotsenfunktion“ (Gatekeeping) soll Mehrfachuntersuchungen und -behandlungen, vermeidbare Wechselwirkungen von Arzneimitteln, Interpretationsfehler isoliert arbeitender Spezialisten sowie unnötige Besuche bei anderen Ärzten und unnötige Krankenhauseinweisungen vermeiden.

Hausaerztliche mit Lampe
 
Hausaertzliche Vorsorge mit Stetoskop

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